Che cos’è una regione? Da chi, in quale contesto storico e perché viene costruita una regione? E quali sono i processi, i dibattiti che stanno dietro a tale costruzione? Infine: che cos’è e cosa indaga la storia regionale? Dal 15 al 17 settembre, una trentina di storici/che provenienti da tutta Europa si incontreranno a Bolzano per riflettere su queste domande.

 

 

Leggi tutto: Colloqui bolzanini di storia regionale

 

 

Klaus Pumberger

Worüber wir nicht geredet haben

Arisierung, Verdrängung, Widerstand.

Ein Haus und die Geschichte zweier Familien

StudienVerlag, Innsbruck/Wien/München 2015

ISBN: 978-3-7065-5406-0

 StudienVerlag 2015

 

 

 Un’appassionata ricerca sulla storia di due famiglie dalle origini e dai destini diversissimi che trovano il loro punto di contatto in una casa nell’Alta Valle del Danubio, “arianizzata” nel marzo del 1940. Da un lato, la famiglia contadina sudtirolese Eppacher (da cui discende l’autore) che vi si trasferisce in seguito all’opzione per il Reich; dall’altro la famiglia viennese Beer a cui essa viene tolta. Una ricerca che attraversa l’intero Novecento.

 

 Klaus Pumberger

La casa nell’Alta Valle del Danubio

al centro della narrazione

Leggi tutto: Storia di una casa sul Danubio


Vorstellung / Presentazione:

Geschichte und Region/Storia e regione 24/1 (2015)

 

 GR/SR 2015/1

 

Wir laden herzlich zur Vorstellung des aktuellen Heftes unserer Zeitschrift ein, die sich dem Thema "Ländliche Ökonomien" widmet:

Montag, 29. Februar 2016 um 17.00 Uhr

im Ansitz Rottenbuch (Bozen, Armando-Diaz-Str. 8)

Es sprechen der Herausgeber, Hannes Obermair, und zwei Autoren, Emanuele Curzel und Volker Stamm.

 

Invitiamo alla presentazione dell’ultimo numero della nostra rivista che si dedica a "Economie rurali":

Lunedì, 29 febbraio 2016 alle ore 17.00

nel palazzo Rottenbuch (Bolzano, via Armando Diaz, 8).

Alla presentazione intervengono il curatore, Hannes Obermair, e due autori, Emanuele Curzel e Volker Stamm.

 

 

Die Blickachse dieses Heftes ist auf Grundstrukturen gesellschaftlichen Lebens der Vormoderne in ländlichen Räumen gerichtet. Drei themenzentrierte Aufsätze nehmen auf je unterschiedliche Weise Diskussionsfelder in den Blick, die zentral in die Fragestellung und die Spezifika einer vorindustriellen, genuin ländlichen Wirtschaftsweise hineinführen. Es geht dabei um die Erscheinungsformen ländlicher Soziabilität in einer Epoche, die zu der uns vertrauten, beinahe vollständigen Integration alles Nicht-Städtischen in die moderne Marktgesellschaft vorgängig war. Die Beiträge dieses Bandes öffnen ihre Forschungsperspektiven auf dörflich-ländliche Strukturen am Schnittpunkt anthropologischer, religionssoziologischer und wirtschaftspraktischer Fragestellungen.

 

Il focus di questo volume è rivolto alle strutture di base della vita sociale dell’età premoderna in aree rurali. Tre contributi mirati affrontano, con diverse prospettive, temi di discussione che si rivelano centrali nella problematica e nella specificità di un’economia preindustriale e genuinamente rurale. I contributi di questo volume aprono le loro prospettive di ricerca alle strutture delle società rurali intrecciando questioni antropologiche, di sociologia religiosa e di prassi economica.

 

 

Inhalt des Themenschwerpunktes dieses Heftes:

Contenuti della parte monografica di questo numero:

 

Editorial/Editoriale

Volker Stamm, Was ist historische Wirtschaftsanthropologie?

Massimo Della Misericordia, “Bona compagnia”. Le confraternite tra comunità e parrocchia in Valtellina tra il XV e il XVI secolo

Emanuele Curzel, Sul ruolo economico delle chiese di villaggio nel tardo medioevo. Notizie da libri di conti dell'area trentina

 

 

 

 Editorial

 

Hannes Obermair

 

Wenn man in historischer Perspektive von „ländlicher Ökonomie“ spricht, kann man den Blick stärker auf die wirtschaftlichen oder die gesellschaftlichen Dimensionen des komplexen Wechselverhältnisses von örtlichen Gemeinschaften und ihren vielfältigen Auskommens- und Überlebensstrategien richten. Die Beiträge dieses Themenheftes bemühen sich, einen Ausgleich zwischen den Formationen von Wirtschaft und Gesellschaft herzustellen und beiden Basisaspekten neue Informationen für ein Verständnis des „ländlichen Raums“ in alteuropäischer Zeit abzugewinnen. Dies bedeutet forschungspraktisch auch, jegliche einseitige Fixierung auf städtisch-industrielle Entwicklungslogiken hinter sich zu lassen. Dieses Bemühen kann dabei auf wichtige konzeptionelle Neuansätze der jüngeren Historiographie zurückgreifen. Diese hat klar herausgearbeitet, dass dörflich-rurale Lebensbedingungen in Mittelalter und Früher Neuzeit nicht hinreichend erfasst werden können mit dem beliebten Hinweis auf deren angeblich marktfernen und selbstgenügsamen Lebenswelten. (1) Vielmehr scheint die lange Zeit vernachlässigte ländliche Ökonomie von einer erheblichen Dynamik bestimmt gewesen zu sein, und ihre vielfältigen AkteurInnen haben zweifelsohne zu einer ebenso vielgestaltigen wie faszinierenden sozialen Textur der stadtfernen Gesellschaften, und der Elemente ihrer Lebensweise, beigetragen.

Die Blickachse dieser Ausgabe von „Geschichte und Regione/Storia e regione“ ist somit auf Grundstrukturen gesellschaftlichen Lebens der Vormoderne in ländlichen Räumen gerichtet. Naturgemäß ist hier keine neue Gesamtübersicht beabsichtigt, sondern drei themenzentrierte Aufsätze nehmen auf je unterschiedliche Weise Diskussionsfelder in den Blick, die zentral in die Fragestellung und die Spezifika einer vorindustriellen, genuin ländlichen Wirtschaftsweise hineinführen. Es geht dabei um die Erscheinungsformen ländlicher Soziabilität in einer Epoche, die zu der uns vertrauten, beinahe vollständigen Integration alles Nicht-Städtischen in die moderne Marktgesellschaft vorgängig war. Entzauberung des Ländlichen also unter dem Aspekt seiner frühen Kommerzialisierung? Auf jeden Fall bietet diese Schwerpunktnummer keine harmonisierten Modelle der altdörflichen Strukturen, die ohnehin auf tief verwurzelten kulturellen Vorannahmen hinsichtlich „Ländlichkeit“ und „Urbanität“ beruhen. Die Vorstellung von einer grundsätzlichen Differenz der Pole Stadt und Land ist denn auch jener wirkmächtigen Modernisierungs- und Dependenztheorie geschuldet, wonach Innovation ein wesentlich urbanes Phänomen sei und sich der agrarsoziale Bereich stets nachholend und abhängig hierzu verhalten habe. (2)

Die Beiträge dieses Bandes verlassen diese überkommenen Pfade und öffnen ihre Forschungsperspektiven auf dörflich-ländliche Strukturen am Schnittpunkt anthropologischer, religionssoziologischer und wirtschaftspraktischer Fragestellungen. In einem anspruchsvollen konzeptionellen Beitrag wirft Volker Stamm die grundsätzliche Frage nach den geeigneten Untersuchungsmethoden und Forschungsstrategien auf, um die soziale Formation der ländlichen Gesellschaft und ihrer Ökonomie auf adäquate Weise zu erschließen. Mit dem Instrumentarium der ökonomischen Anthropologie gilt es, ein zentrales Kriterium jeglichen Wirtschaftssystems, nämlich den Zugang zu Land, zu erörtern. Neben einer ausführlichen Diskussion des Forschungsstandes rekurriert Stamms Beitrag auf zwei auf den ersten Blick völlig konträre Fallbeispiele, das spätmittelalterliche Tirol sowie die ländlich geprägten Gesellschaften Westafrikas des vergangenen Jahrhunderts. In ihrer Gegenüberstellung werden aufschlussreiche Gemeinsamkeiten in der Landtransaktion wie in der Prägekraft außerökonomischer Faktoren sichtbar.

Massimo Della Misericordia widmet seine Ausführungen den besonderen Vergesellschaftsformen von dörflich organisierten Bruderschaften, den Congregationes, die das ländliche Veltlin des 15. und 16. Jahrhunderts nachhaltig prägten. Kommunitäres Handeln der Dorfgemeinden im lombardisch-bündnerischen Grenzbereich wurde von diesen kirchlich unterfütterten Assoziationsformen in umfassender Weise gestaltet. Frömmigkeit und wirtschaftliches Fortkommen gingen dabei häufig Hand in Hand, wobei sowohl Formen sozialer Inklusion wie Mechanismen der Exklusion und Abgrenzung beobachtet werden können.

Rechnungsbücher aus dem Bereich ländlicher Niederkirchen bieten einen besonders spannenden Einblick in die materielle Fundierung spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Gemeinschaftslebens. Emanuele Curzel zeigt dies an aussagekräftigen Beispielen des Trentiner Raumes auf und lenkt den Blick auf dessen spezielle institutionengeschichtlichen Zusammenhänge. Es erweist sich, dass die Landgemeinden mit der Kontrolle über das örtliche Kirchenvermögen auch wirksame Formen der Kreditbildung und Finanzierung der Weide- und Viehwirtwirtschaft gewährleisten konnten. Zugleich waren so geartete wirtschaftliche Praktiken zutiefst in kulturelle Sinngebungskonzepte eingebunden, die Formen der ländlichen Kommunalisierung stabilisieren und legitimieren halfen.

Der freie Aufsatzteil des Bandes stößt mit den Arbeiten von Marina Hilber und Walter Landi in die Themenbereiche von neuzeitlicher Medizin- und mittelalterlicher Rechtsgeschichte vor. Landis Beitrag unterzieht die lehensrechtliche Debatte des hochmittelalterlichen Burgenbaurechts im Trentiner Rechtsraum einer intensiven Relektüre und kommt zu völlig neuen Erkenntnissen hinsichtlich der bischöflichen Vergabepraxis. Hilber zeigt am Beispiel der Ausbildung von Tiroler und Vorarlberger Hebammen während der Sattelzeit um 1800 eindrucksvoll auf, wie sehr staatliche Professionalisierungsstrategien mit sozialpolitischen Ordnungsvorstellungen und Disziplinarisierungsmaßnahmen einhergingen.

 

 

Anmerkungen

 

1.       Vgl. hierzu etwa Frank Konersmann/Klaus-Joachim Lorenzen-Schmitt (Hg.), Bauern als Händler. Ökonomische Diversifizierung und soziale Differenzierung bäuerlicher Agrarproduzenten (15.–19. Jh.), Stuttgart 2011; Simonetta Cavaciocchi (Hg.), Il mercato della terra, secc. XIII–XVIII (Istituto Internazionale F. Datini in Prato II/35), Florenz 2004.

2.      Gegen solche Simplifikationen argumentierten bereits einflussreich, unter Hinweis auf intensive rural-urbane Marktverflechtungen und Kreditbeziehungen, u. a. Clemens Zimmermann (Hg.), Dorf und Stadt. Ihre Beziehungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Frankfurt a. M. 2001, sowie Thijs Lambrecht/Phillipp R. Schofield (Hg.), Credit and the Rural Economy on North-Western Europe, c. 1200–c. 1850, Turnhout 2009.


 

 

Archivio Storico della Presidenza della Repubblica Palazzo Sant'Andrea Via del Quirinale, n. 30 00187 – Roma Tel. 06 46993332

La partecipazione è libera fino ad esaurimento posti.  Per il Seminario del 9 marzo, è necessario accreditarsi entro e non oltre il 6 marzo 2016 inviando una email con nome, cognome, luogo e data di nascita all’indirizzo di posta elettronica: Questo indirizzo email è protetto dagli spambots. È necessario abilitare JavaScript per vederlo.

 

 

 

Lezioni di storia contemporanea (1848-1946)

Diritti e cittadinanza.

Fonti archivistiche e percorsi di ricerca

 

 

L’Archivio Storico della Presidenza della Repubblica promuove un ciclo di incontri e seminari, aperti a studenti, docenti e studiosi, intesi a ripercorrere il processo di costruzione dell’Italia repubblicana nel più ampio quadro della formazione dell’Italia unita - i cento anni compresi tra la concessione dello Statuto Albertino, nel marzo del 1848, ed i lavori dell’Assemblea Costituente dopo il referendum istituzionale del 2 giugno 1946, dunque -, con particolare attenzione alla valorizzazione delle fonti archivistiche, documentarie e multimediali, sia dal lato storiografico che dal lato dell’innovazione tecnologica.

Il progetto “Lezioni di storia contemporanea (1848-1946). Diritti e cittadinanza. Fonti archivistiche e percorsi di ricerca” è organizzato con la collaborazione della Società per gli studi di storia delle istituzioni, della Società Italiana per lo studio della storia contemporanea-SISSCO, della Università degli studi della Tuscia, del Consiglio Nazionale delle Ricerche-CNR ed intende contribuire – unitamente ad altri soggetti interessati che vorranno cooperare - ad una necessaria riflessione sulle fonti archivistiche, la storiografia ed i percorsi di ricerca utili a tracciare i caratteri genetici dell’Italia democratica.

Una riflessione condotta attraverso linguaggi e narrazioni che possano agevolare il confronto tra gli studiosi, i giovani ed i cittadini ed al contempo consentire una critica e rigorosa divulgazione di metodologie e saperi storici, unitamente alla conoscenza e fruizione di fonti archivistiche rese possibili anche attraverso l’utilizzo di innovative tecnologie di Linked Data.

L’arco cronologico della riflessione riguarda i cento anni compresi tra l’entrata in vigore dello Statuto Albertino nel 1848 ed i lavori dell’Assemblea Costituente, dopo il referendum istituzionale del 2 giugno 1946, che diedero vita alla Costituzione della Repubblica Italiana.

Cittadinanza e diritti (civili, politici, sociali) sono i temi unificanti degli incontri, indagati nel quadro tanto delle trasformazioni degli equilibri politico-istituzionali, giuridico-amministrativi e socio-economici, che del contesto internazionale, con particolare riguardo alle premesse e alla prefigurazione di un orizzonte di integrazione europea.

Lo Statuto Albertino circoscriveva l’eguale godimento dei diritti civili e politici ai “regnicoli”, cioè ai cittadini del Regno d’Italia (art.24) e lo status di cittadino era connesso con la posizione di “suddito” del Regno d’Italia. Secondo uno schema ricorrente nelle carte costituzionali delle monarchie nell’età liberale, i diritti erano pertanto inquadrati nello status subjectionis al potere sovrano. Con la Costituzione repubblicana, non solo si allarga il catalogo dei diritti superando lo schema individualistico e proprietario dello Statuto, ma la stessa cittadinanza viene ad esprimere non solo il vincolo di appartenenza allo stato, ma, in un’accezione più ampia, essa viene riferita non al rapporto del cittadino con lo stato apparato, bensì all’appartenenza ad una “res publica”, ad una comunità repubblicana (o allo stato comunità come recitano i manuali).

Questa dilatazione della “cittadinanza repubblicana”, con il connesso ampio corredo di diritti civili, politici e sociali che la Costituzione riconosce, costituisce una tra le più significative ed innovative conquiste della Costituzione repubblicana e trova solenne riconoscimento nell’art. 1 (“L’Italia è una Repubblica democratica”, non uno Stato. “La sovranità appartiene al popolo”, non semplicemente emana da questo, per poi radicarsi nel potere sovrano dello stato apparato).

Le iniziative si susseguiranno nel corso della prima metà del 2016 ed avranno un profilo storico di carattere interdisciplinare, in grado di compenetrare i differenti percorsi di ricerca (storici, socio-politici, istituzionali e giuridici) con le indicazioni provenienti da un allargamento dello spettro delle fonti oramai disponibili.

Lo scopo è duplice: approntare attendibili e critici status quaestionis, diffondere la conoscenza dei fondi archivistici, pubblici e privati, e valorizzarne i contenuti in termine di contributi alla educazione alla cittadinanza.

Gli incontri avranno il carattere di “lezioni di storia contemporanea”, come si legge nel titolo introduttivo, con lo scopo di permettere una critica e rigorosa divulgazione del sapere storico.

Tre seminari in sequenza – rispettivamente il 9 marzo, il 18 maggio e il 6 luglio - scandiranno la cronologia dell’Italia unita, dal Risorgimento alla Repubblica, trovando il proprio focus in tornanti storiografici cruciali per la periodizzazione della nostra storia politico-istituzionale : 1848-1914, 1915-1943, 1943-1946.

Di volta in volta, insieme ai caratteri identitari del periodo storico, si evidenzieranno temi e problemi della ricerca ed i percorsi più originali favoriti dalla valorizzazione delle fonti archivistiche; in primo luogo, le questioni di genere e generazionali, anche attraverso il supporto di documentazione audio-visiva.

I tre seminari saranno accompagnati da un programma di Lectio magistralis su alcuni dei temi più significativi della storia italiana in età contemporanea.

 

 

 

SEMINARI

 

9 marzo 2016 ore 9-14,30

L’Italia liberale (1848 - 1914)

 

Apertura

Marina Giannetto (Sovrintendente Archivio Storico della Presidenza della Repubblica)

 

Introduzione

Maurizio Ridolfi (Università degli Studi della Tuscia)

 

Discussant

Fulvio Cammarano (Università degli Studi di Bologna)

 

Relazioni

 

Marco De Nicolò (Università degli Studi di Cassino)

La “costituzione flessibile”. Lo Statuto albertino, lo Stato, la cittadinanza

 

Cecilia Dau Novelli (Università degli Studi di Cagliari)

Roma capitale. L'Italia laica e l'Italia religiosa

 

Catia Papa (Università degli Studi della Tuscia)

Generazioni e ruoli di genere : i percorsi di ricerca

 

Fabio Grassi (Università degli Studi di Roma Sapienza)

Questione coloniale, opinione pubblica e culture politiche

 

Mauro Canali (Università degli studi di Camerino)

L’idea della “guerra” tra massimalismo e riformismo: Giacomo Matteotti

 

 Per il 50.mo dello Statuto Albertino

 

18 maggio 2016 ore 9 – 14,30

L’Italia tra le due guerre (1915 - 1943)

 

Apertura

Marina Giannetto (Sovrintendente Archivio Storico della Presidenza della Repubblica)

 

Discussant

Guido Melis (Università degli Studi di Roma Sapienza)

 

Relazioni

Angelo Ventrone (Università degli Studi di Macerata)

La Grande Guerra, la violenza, la politica di massa

 

Maddalena Carli (Università degli Studi di Teramo)

Arte, comunicazione e politica tra guerra e dopoguerra

 

Alessio Gagliardi (Università degli Studi di Bologna)

Lo stato “corporativo”

 

Lucia Ceci (Università degli Studi di Roma Tor Vergata)

Il regime fascista e il Vaticano

 

Gabriella Nisticò (Archivia)

Le donne nella società totalitaria. Le fonti dell’Italia fascista e antifascista

 

Marina Giannetto (Archivio Storico Presidenza Repubblica)

Monarchia e post fascismo. Gli archivi di Giovanni Colli e Augusto Monti

 

Lectio Magistralis

Andrea Giardina (Scuola Normale Superiore di Pisa)

 Il culto fascista della romanità: consenso e rimozioni

 

 ASPR

Piazza Venezia, Proclamazione dell’entrata dell’Italia

nella seconda Guerra Mondiale, 10 giugno 1940

 

 

 

 

6 luglio 2016 ore 9 – 14,30

Transizione democratica, Referendum,

Costituente e fondazione della Repubblica (1943-1946)

 

Apertura

Marina Giannetto (Sovrintendente Archivio Storico della Presidenza della Repubblica)

 

Relazioni

 

Paolo Massa (Archivio Storico della Camera dei Deputati)

La questione delle fonti archivistiche e bibliografiche

 

Francesco Bonini (Università degli Studi Lumsa)

Dalla Monarchia alla Costituente: le istituzioni nella transizione democratica

 

Giancarlo Monina (Università degli Studi Roma Tre)

I caratteri fondativi della Repubblica

 

Silvio Pons (Università degli Studi di Roma Tor Vergata)

Dai totalitarismi alla democrazia: le sfide nell’Italia post-fascista

 

Simona Colarizi (Università degli Studi di Roma Sapienza)

L’Italia democratica nello spazio europeo e mondiale

 

Tavola Rotonda

Le donne, la società e la politica. Le fonti archivistiche della nascente Italia repubblicana

Archivio Unione Donne in Italia (UDI) Archivio del Centro Femminile Italiano (CIF) Archivio della Associazione Nazionale Donne Elettrici (ANDE)

 

Presentazione del portale:

“Vita da Presidenti. Dalla nascita della Repubblica ai nostri giorni”

 

 

Lectio magistralis

 

6 aprile 2016

Maurizio Ridolfi (Università degli Studi della Tuscia)

Per la Repubblica: le tradizioni, le culture politiche

 

20 aprile 2016

Nicola Labanca (Università degli Studi di Siena)

Le forze armate nella storia d’Italia

 

4 maggio 2016

Simonetta Soldani (Università degli Studi di Firenze)

Le donne nella storia d’Italia

 

22 giugno 2016

Guido Crainz (Università degli Studi di Teramo)

Il carattere democratico e antifascista della Repubblica